Samstag, 24. November 2012

Teil2- 17 Uhr Date!

Ich hab ihn euch noch gar nicht vorgestellt. Till ist mein Freund und durch ihn ist mein Leben echt positiv geworden, wir sind mittlerweile schon 1 Jahr ein Paar, und so glücklich wie am ersten Tag. Er hat mir aus meinen schlimmen Zeiten echt rausgeholfen…

… Ich beeilte mich mit meiner Küchenaufgabe, ich muss mich für Till fertig machen.
Ich ging schnell duschen, zog mir was an, schminkte mich und spürte zu gutem Schluss von etwas Parfum auch mich. Die Zeit bis 17 Uhr sprang. Es klingelte.
Till war da. Ich rannte die Treppen runter, flog fast hin aber konnte mich gerade noch so halten. Ich öffnete ihm gut gelaunt die Tür. „Na Baby“, begrüßte ich ihn. Und gab ihn ein flüchtigen Kuss und zog ihn rein. Er schaute mich traurig an und meinte:,, Hey, so ein Kuss will ich nicht.“ Ich lachte und ging in mein Zimmer. Es ist wie immer.
Till begrüßte noch meine Eltern, laberte 5 Minuten mit ihnen und kam dann hoch.
Ich saß auf mein Bett und grinste ihn bis zu beiden Ohren an. „Was ist Prinzessin?“
Er kam zu mir, setzte sich neben mich und küsste mich. Ich Liebe seine Küsse, sie machen mich immer so verrückt. Und jedes Mal aufs Neue machen die Schmetterlinge Saltos in meinem Bauch.
Wie legten uns gemeinsam ins Bett, ich lag so dass ich sein Herz schlagen hören konnte. Und jedes Mal wenn ich so lag, pochte es wie wild. Ich schaute ihm in die Augen, wir schwiegen und genossen. Er sagte mit einem wundersüßen grinsen zu mir:,, Weißt du eigentlich wie ich diese Regentage mit dir Liebe?“ Ich grinste ihn an, und küsste ihn. Unsere Küsse wurden immer intensiver und wilder, unsere Zungen spielten fangen. Ich genoss es so sehr. Plötzlich hört er auf, schaut mich ernst an und haut knall hart raus:,, Bock zu ficken?“  Ich musste so lachen, so was sagen wir immer. Also diese Wortwahl. Aber diese Frage kam gerade voll unpassend. Selbst draußen in der Öffentlichkeit sagen wir das, und werden danach immer voll doof angeguckt. Aber wir haben Spaß daran.  Ich schlug ihn und sagte ,,Blödmann“.
„Wie du willst Baby“. Und schon kitzelt er mich durch, und hört nicht auf. Das dauert immer Minuten.  Ich hatte schon Bauchschmerzen vor lauter lachen. Ich rollte mich gerade im Bett hin und her, er hielt mich fest und flüstert in mein Ohr:,, Jolina Müller ich liebe dich.“  Ich nahm sein Gesicht in meinen Händen, und presste meine Lippen auf seine.
Rest des Tages lagen wir im Bett, und schauten ein Film.  Ich genoss jede einzelne Minute mit ihm. Ich würde so gerne die Zeit anhalten, und für immer diese Zeit mir ihm genießen.  Ich könnte mir gar nicht vorstellen wie es ohne ihn ist, aber das will ich mir auch gar nicht vorstellen. Es war schon spät, und wir bestellten uns eine Pizza. Wie immer muss ich anrufen. Hallo? Ich möchte gerne Pizza bestellen! – Ja, was kann für sie tun?- Zweimal Salami Pizza. –Okey, sie sind in 10 Minuten fertig, sollen wir es ihnen liefern oder kommen sie vorbei?- Liefern wäre gut. – Geht klar, danke für ihre Bestellung.
Während wir auf die Pizza warten, kuschelten wir. *Ding* *Dang* *Dong*
Ich rannte die Treppe runter, hatte schon so Hunger das mein Magen knurrte.
Ich öffnete die Tür, vor mir stand ein Junger Mann, leicht braun gebrannt, hat braune Haare und die Frisur sah aus wie Justin Biebers alte. Er grinste. „Hier, ihre Pizza.“
Ich sagte nichts, gab ihm den Passenden  Betrag, und nahm die Pizza an. Ich bestarrte ihn schon fast. „Ist alles okey bei dir?“  Ich nickte. Er grinste, und ich schloss die Tür. Ich weiß zwar nicht was mit mir gerade los war, aber ich ging die Treppe rauf, und schrie: Pizzaaaaaaaa.“ „Schatz die Pizza ist da.“
Wir freuten uns so riesen auf die Pizza, endlich mal wieder.  Aber wir wurden gestört. Von meinem Handy, es vibrierte. 1 Sms, von Seli
Hi Jo, Samstag Hausparty bei Sebastian Wurth. Komm um 17 Uhr zu mir und wir machen uns fertig. Kussi Seli:*

Ich würde mal sagen, partytime. Ich kenne Sebastian Wurth zwar nicht, aber hauptsache Party. Achja Seli ist meine beste Freundin, seitdem ich hier wohne verstehen wir uns. „Schatz, morgen um 17 Uhr geh ich zu Seli, und wir machen uns für die Hausparty fertig ok?“ – „Was für Hausparty?“ – „ Bei Sebastian Wurth.“
Er schaute zwar skeptisch, aber er fand es ok.
Mittlerweile ist es 23 Uhr, und wir gingen schlafen. Er schaute mir noch mal in die Augen, küsste mich und ich machte die Nachttischlampe aus. 

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